Erste DHB-Pokal-Runde für EHV steht

Handball In der Vorbereitung heißt es die Mannschaft zusammenzuschweißen

Lößnitz. 

Lößnitz. Während die Spieler des Handball-Zweitligisten EHV Aue noch ihre freien Tage genießen, stehen schon die Termine für die nächsten Aufgaben. Die erste Runde im DHB-Pokal 2019/2020, die in einem Vierer-Turnier ausgespielt wird, ist ausgelost worden. Demnach trifft der EHV Aue um Trainer Stephan Swat in dieser ersten Pokalrunde in der Gruppe Süd auf die Aufsteiger der HSG Konstanz.

Da die Drittligisten das Erstrecht auf die Austragung der Partien haben, wird der EHV Aue wohl diesmal auswärts fahren müssen entweder nach Leutershausen oder Konstanz. Die zweite Partie der ersten Pokalrunde: Die Eulen Ludwigshafen als Erstligist gegen die SG Leutershausen.

Fahrt nach Konstanz nicht die Traumlösung

EHV Manager Rüdiger Jurke sagt zu diesem Los, es wäre nicht so schön, wenn man nach Konstanz fahren müsste. Immerhin sei das eine Entfernung von rund 600 Kilometern. Würde bedeuten, man müsste zwei Übernachtungen einplanen, falls man gegen Konstanz gewinnt. Bei einem Nichtweiterkommen in die nächste Runde, wäre das ein Minusgeschäft.

Mannschaft neu zusammenschweißen

Sobald man wieder ins Training einsteigt heißt es, die Mannschaft zusammenzuschweißen. Immerhin haben neben Kapitän Eric Meinhardt und Jort Neuteboom auch Mindaugas Dumcius, der zum HC Elbflorenz wechselt und Jan Faith, der in die zweite Reihe rückt, Stammspieler das Zweitliga-Team verlassen. Die entstehenden Lücken gilt es bestmöglich zu schließen und die Neuzugänge in die Mannschaft zu integrieren.

Wie Trainer Stephan Swat erklärt, seien einige Maßnahmen geplant unter anderem auch ein Trainingslager, das man diesmal in der Region abhalten wird. Gemeinsam will man sich intensiv auf die neue Saison vorbereiten, die es in sich haben wird, da ist Stephan Swat überzeugt. Ein Selbstläufer wird es keinesfalls. Man wolle auf jeden Fall bestmöglich starten. Und da gehört eine gute Vorbereitung dazu.