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"ERZGesund"-Siegel für gesundheitsfördernde Unternehmen

Projekt Langgehegter Wunsch der Netzwerk-Mitglieder

Aue. 

Aue. Mit "ERZGesund", einem Projekt der Industrie- und Gewerbevereinigung Aue (IGA), ist man vorerst auf der Zielgeraden, die letzte Etappe ist eingeläutet. Das Projekt läuft am Jahresende aus. Doch es gibt Bestrebungen und Bemühungen, das Ganze auch 2020 weiter fortzusetzen. Jetzt geht zunächst ein langgehegter Wunsch der Netzwerk-Mitglieder in Erfüllung. Denn ERZgesund vergibt ein Qualitätssiegel.

 

Diese drei Schwerpunkte wurden für die Zertifizierung gesetzt:

 

Wie Nicole Strebe, Projektleiterin und Koordinatorin der IGA erklärt, seien die letzten Monate sehr intensiv gewesen. Man habe die Kriterien für das Siegel erarbeitet und eine neue Broschüre für das Netzwerk ERZgesund entwickelt. Silvana Wallussek, Beraterin für Betriebliches Gesundheitsmanagement bei der IGA, erklärt, worum es geht: "Teilnehmen können alle interessierten Firmen. Für die Zertifizierung haben wir drei Schwerpunkte: die Selbsteinschätzung der Firmen zu ihrem betrieblichen Gesundheitsmanagement, die Präsentation einer konkreten Maßnahme zur betrieblichen Gesundheitsförderung und ein abschließendes Experten-Interview, wo wir vor Ort in die Firmen gehen."

 

Nach drei Jahren muss das Siegel erneuert werden

 

Für das Qualitätssiegel gibt es einen ganzen Katalog, wo unter anderem Unternehmenspolitik und Arbeitsplatzgestaltung. Die Zertifizierung ist im ersten Schritt kostenfrei im Rahmen des Netzwerkes "ERZGesund". Das Siegel behält ab der Vergabe drei Jahre seine Gültigkeit, bevor es erneuert werden muss.



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