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FCE: Neuer Fanshop für die lila-weiße Grundausstattung

Fussball FC Erzgebirge Aue feiert Sieg und neues Veilchen-Paradies

Aue. 

Aue. Luis Scherf aus Syrau war am Sonntag zum ersten Mal im Erzgebirgsstadion. Fan des FC Erzgebirge Aue ist der kleine Fußballspieler aber schon lang. Und plötzlich stand der Junge am vergangenen Sonntag im Mittelpunkt. Denn der zehnjährige durfte das lila-weiße Band des neuen Fanshops durchschneiden. Freundlich lächelte er in die Kameras und schnippelte schließlich das Band hindurch.

Was gibt es alles im neuen Shop?

Denn Grund zur Freude hat es am Sonntag gleich im doppelten Sinne beim FC Erzgebirge Aue gegeben. Einerseits feierten die Lila-Weißen gegen Wehen-Wiesbaden im zweiten Saisonspiel den zweiten Saisonsieg, andererseits wurde eben der neue Fanshop hinter der Gegentribüne eröffnet. Entstanden ist dieser in einem leerstehenden Gebäude. Im Stil des großen Fanshops wurde dieser von Simone Adler, die sich um das lila-weiße Fanparadies kümmert, ausgestaltet. "Der neue Fanshop ersetzt das alte Auto", sagt FCE-Geschäftsführer Michael Voigt. "Das Auto war einfach nur ein Provisorium." Jetzt hätten sich für die Mitarbeiter auch deutlich die Arbeitsbedingungen verändert. Erhältlich sei ein Grundsortiment an Fanartikeln. "Schals, Trikots, Caps, Sitzkissen", zählt Fanshop-Leiterin Simone Adler auf.

Auch auf dem Platz läuft es für die Veilchen

Der Verein habe im fünfstelligen Bereich investiert, um den neuen Fanshop auf Vordermann zu bringen, heißt es. Verschiedene regionale Firmen, darunter unter anderem die Tischlerei Schürer, Rüdiger Bau GmbH, Stübner Maler, die Baugeschäft Howack GmbH und Elektrotechnik Brückl, waren am Ausbau beteiligt. Das Ganze sei in einer Rekordzeit entstanden, denn letztendlich hatte man nur vier Wochen Zeit dafür. Die Fans wurden am Sonntag nicht nur mit dem Fanshop belohnt, sondern auch von der Mannschaft auf dem Rasen. Zwar deckte die zweite Halbzeit gegen den SV Wehen-Wiesbaden erneut einige Schwächen auf, doch der 3:2-Sieg ließ selbst die größten Kritiker verstummen. Stürmer Florian Krüger widmete den Dreier seinem Cheftrainer Daniel Meyer. Er fiel aus familiären Gründen aus.



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