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Feuerwehrmuseum öffnet zur Museumsnacht

Angebot Lauterbacher Kameraden kümmern sich um historische Technik

Marienberg. 

Marienberg. Zahlreiche Interessenten haben sich am vergangenen Samstag die Museumsnacht nicht entgehen lassen. Insgesamt elf Museen, Kirchen und weitere Einrichtungen in Marienberg und seinen Ortsteilen, in Pockau-Lengefeld und in Wolkenstein haben sich daran beteiligt. Bereits zum wiederholten Mal öffnete das Museum der Freiwilligen Feuerwehr Lauterbach seine Pforten anlässlich der Museumsnacht.

Museum steht seit knapp 15 Jahren

Da es dafür keine regelmäßigen Öffnungszeiten gibt, nutzten die Männer und Frauen um den Wehrleiter Uwe Dünnebier die Chance, Interessenten ohne Voranmeldung anzulocken. Das Museum selbst befindet sich im ehemaligen Richtergut, das zu DDR-Zeiten ein Kartoffellager und eine Schälküche beherbergte. Als die Stadt Marienberg das Anwesen saniert hatte, hielt das Museum Einzug. Am 28. Oktober 2003 ist es eröffnet worden.

Auch große und kleine Maschinen bei der Ausstellung

Es zeigt auch ehemalige Lauterbacher Technik. Dazu gehören eine 1894 gebaute Handdruckspritze und ein 1962 aufgebauter Steyr. In die Ausstellung sind weitere Fahrzeuge und historische Ausrüstungsgegenstände der Feuerwehr integriert. Der größte Teil der Exponate stammt von den Wehren der Stadt Marienberg. Sie ist auch Eigentümer des Museums. Gepflegt und betreut wird es dagegen von den Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr Lauterbach. Interessenten können sich für einen Besuch bei Uwe Dünnebier unter 0152 51465589 voranmelden.



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