Finanzspritze für Stollberger Krankenhaus: Dafür werden die 3,4 Millionen Euro genutzt

Fördermittel Barbara Klepsch übergibt Bescheid an KKH-Geschäftsführerin

Stollberg. 

Stollberg. Das Kreiskrankenhaus Stollberg (KKH) bekommt finanzielle Unterstützung. Sachsens Gesundheitsministerin Barbara Klepsch hat jetzt einen Fördermittelbescheid in Höhe von rund 3,4 Millionen Euro an die KKH-Geschäftsführerin Andrea Morzelewski übergeben. Die Finanzspritze, so Andrea Morzelewski werde man für ein Projekt verwenden, das insgesamt rund 4,7 Millionen Euro kostet. Konkret gemeint ist die sogenannte Intermediate Care Station (IMC) für Patienten, die einer Überwachung bedürfen, aber keine Intensivmedizin benötigen, wie Morzelewski erklärt: "Die IMC entsteht neu und ist das Bindeglied zwischen der Intensivtherapiestation (ITS), die damit entlastet wird, und der Normalstation."