Forstbezirk warnt vor Gefahren im Wald

Sturmschäden Noch immer spürt man die Nachwehen von Herwarth und Friederike

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Foto: Valio84sl/Getty Images/iStockphoto

Sehmatal. Im Forstbezirk Neudorf läuft die Aufarbeitung der durch die Stürme Herwarth und Friederike entstandenen Schäden auf Hochtouren. Rund 21.000 Kubikmeter des angefallenen Schadholzes konnten bisher aufgearbeitet werden.

Entwurzelte Bäume bieten Gefahren

Durch die strengen Fröste der letzten zwei Wochen wurden die Arbeiten besonders bodenschonend ausgeführt. Mit dem Temperaturanstieg ergeben sich neue Gefahren. Wurzelteller geworfener Fichten, die sich bei dem stark durchgefrorenem Boden nicht umziehen ließen, drohen dann umzufallen. Im Staatswald werden diese Gefahrenquellen sobald als möglich beseitigt.

Es wird ausdrücklich davor gewarnt sich in diese Gefahrenbereiche zu begeben. Eltern sollten auf ihre Kinder achten, stellen doch diese aufgeworfenen Wurzelteller eine attraktive Klettermöglichkeit dar.