Freistaat gibt Wachstumsimpulse

Wettbewerb Erstmalig wird der Sächsische Transferpreis vergeben

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Hochkarätige Geschäftsideen und Innovationen bestehender Unternehmen seien gefragt, sagt Sachsen Wirtschaftsminister Martin Dulig. Foto: R. Wendland/Archiv

Die Innovationsplattform "futureSAX" ist ein Projekt des Sächsischen Staatsministeriums für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr. Man gibt Gründern und Unternehmern aus Sachsen Wachstumsimpulse und vernetzt branchenübergreifend Innovatoren aus Wissenschaft und Wirtschaft. Das neue Wettbewerbsjahr von "futureSAX" ist gestartet. Dabei gibt es eine wesentliche Neuerung: Künftig gibt es drei Wettbewerbe anstatt bisher zwei. So gibt es neben dem Ideenwettbewerb und dem Sächsischen Staatspreis für Innovation, zukünftig auch den Sächsischen Transferpreis. Wirtschaftsminister Martin Dulig sagt dazu: "Da bei Start-ups und mittelständischen Unternehmen häufig der Wissenstransfer eine wichtige Rolle spielt, werden wir erstmals interessante Projekte aus diesem Bereich auszeichnen." Mit dem Transferpreis zeichnet man wegweisende Wissens- und Transferprojekte aus. Gestaltung und Effektivität des Transferprozesses aus der Forschung heraus hinein ins Unternehmen stehen dabei im Fokus.

Wie es heißt, können Know-How-Geber oder -Mittler Preisträger werden, die maßgeblich zu einem Transfer-Erfolg beigetragen haben. Als Beispiele werden Forschungseinrichtungen, Technologie- und Gründerzentren und Technologiescouts genannt. Zum Wettbewerbsgeschehen insgesamt sagt Dulig: es seien wieder hochkarätige Geschäftsideen von Gründern und solchen, die es werden wollen, sowie Innovationen bestehender Unternehmen gefragt. Bewerbungs- beziehungsweise Nominierungsschluss für alle Wettbewerbe ist der 15. März 2017. Informationen sind im Internet unter: www.futuresax.de zu finden.