Freizeitzentrum: Erster Bauabschnitt kostet 2,5 Millionen

Investition Aue erhält Fördermittel

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Sozialministerin Barbara Klepsch (2.v.li.) hat Oberbürgermeister Heinrich Kohl (3.v.li.) den Fördermittelbescheid überreicht. Links der Auer Stadtrat Holger Erler und rechts die Landtagsabgeordnete Simone Lang. Foto: R. Wendland

Aue. Die Stadt Aue erhält 1.013.000 Euro aus dem Investitionsprogramm "Brücken in die Zukunft". Sachsens Sozialministerin Barbara Klepsch hat den Fördermittelbescheid am Montag an Aues Oberbürgermeister Heinrich Kohl übergeben. Diese Mittel werden eingesetzt, um damit den ersten Bauabschnitt des Sport- und Freizeitzentrums zu realisieren, das auf dem Gelände des ehemaligen Bahnbetriebswerks in Aue entstehen soll. Dafür werden insgesamt 2,5 Millionen Euro investiert.

Gedacht ist die Anlage für den Breiten- und Freizeitsport. "Wenn man von Gesundheit und Bewegung spricht, dann muss man bei den Kindern und Jugendlichen anfangen", so Klepsch, die den Bau des Sport- und Freizeitzentrums als tolles Projekt für die Region sieht. Der erste Bauabschnitt, so Nicky Scheinfuß von der Stadtverwaltung Aue, beinhalte unter anderem einen Kunstrasenplatz, die Leichtathletik-Anlage und die Beleuchtung.

Heinrich Kohl ist froh, den Fördermittelbescheid in Händen zu halten. Doch um das Gesamtprojekt realisieren zu können, ist einiges mehr an Mitteln notwendig. Für die weiteren Bauabschnitte sind Kosten in Höhe von 4 Millionen kalkuliert. Ein Förderantrag läuft über das Programm "Soziale Integration im Quartier". Beim ersten Bauschnitt rechnet man mit der Fertigstellung 2018/19.