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Friedenslicht aus Bethlehem in Aue

Friedenslicht Klares Signal der Zuversicht und Solidarität

Aue. 

Aue. Eine lange Reise liegt hinter dem Friedenslicht, dass jetzt in Aue angekommen ist. In Bethlehem entzündet wird das Licht jedes Jahr in alle Welt verteilt. "In Österreich ist es seit 1987 Tradition, das Licht aus Bethlehem zu holen. Von dort geht es an verschiedene Länder weiter unter anderem auch nach Deutschland, wo das Licht wiederum an verschiedenen Stellen weitergereicht wird", erklärt Daniela Blume, Mitarbeiterin Öffentlichkeitsarbeit der Johanniter Erzgebirge. Das Licht, was jetzt in Aue angekommen ist, haben Vertreter der Johanniter Jugend im Erzgebirge aus Leipzig geholt. Diese Tradition pflegt man jetzt seit 20 Jahren.

Den Weihnachtsfrieden weitertragen

Mit dem Friedenslicht aus Bethlehem, dem Geburtsort Jesu Christi, will man ein klares Signal der Zuversicht und Solidarität setzen, die Botschaft weitertragen und ebenso den Weihnachtsfrieden. Constanze Zettel ist seit elf Jahren bei der Johanniter Jugend engagiert. Die 25-jährige atmet durch: "Es ist ein schönes Gefühl und eine große Erleichterung, dass es die Pfadfinder trotz der Grenzen und Kontaktbeschränkungen die es gerade gibt, wieder möglich gemacht haben, das Friedenslicht zu holen. Ich glaube in diesem Jahr ist es besonders wichtig, dass die Botschaft einfach weitergetragen wird und die Menschen spüren, dass es zumindest noch ein klein wenig Normalität gibt." Das diesjährige Motto lautet: "Frieden überwindet Grenzen". Das treffe es auf den Punkt, sagt Zettel: "Das Licht kann allen Hoffnung schenken. Das wünschen wir uns als Johanniter Jugend besonders." Das Friedenslicht steht jetzt bis Heiligabend in der Johanniter-Geschäftsstelle in Aue.

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