Frontalcrash im Erzgebirge: Drei Verletzte und Vollsperrung auf der S261 bei Annaberg-Buchholz

Zusammenstoß zweier Fahrzeuge zwischen Schönfeld und Frohnau – Rettungsdienst, Notarzt und Feuerwehr im Einsatz

Frohnau

Am Montagnachmittag gegen 17.30 Uhr ereignete sich auf der Staatsstraße S261 zwischen Schönfeld und Frohnau (Annaberg-Buchholz) ein schwerer Verkehrsunfall. In einer Rechtskurve stießen aus bislang ungeklärter Ursache zwei Fahrzeuge zusammen

 

Einsatz von Feuerwehr und Rettungsdienst

Nach dem Unfall wurden der Rettungsdienst, ein Notarzt sowie die Feuerwehr Frohnau alarmiert. Die Einsatzkräfte leuchteten die Unfallstelle aus, klemmten die Batterien der beteiligten Fahrzeuge ab und nahmen auslaufende Betriebsmittel auf.

 

Drei Personen verletzt - Straße gesperrt

Bei dem Unfall wurden drei Personen verletzt und medizinisch versorgt. Die S261 musste im Zuge der laufenden Rettungs- und Sicherungsmaßnahmen zeitweise voll gesperrt werden.

Polizei ermittelt

Rund 15 Kameraden der Feuerwehr Frohnau waren im Einsatz. Die Polizei hat die Ermittlungen zur Unfallursache aufgenommen.

Update der Polizeidirektion Chemnitz, 20.10 Uhr

Nachdem gegen 19 Uhr die Reinigungsarbeiten an der Unfallstelle begannen, konnte die Vollsperrung der S261 schließlich um 19.45 Uhr aufgehoben werden. In einer Rechtskurve waren zuvor ein Ford und ein Renault kollidiert. Die Polizeidirektion Chemnitz bestätigte die Anzahl der Verletzten: Während der 25-jährige Ford-Fahrer und der 66-jährige Renault-Fahrer leichte Verletzungen erlitten, musste eine 70-jährige Beifahrerin schwer verletzt in ein Krankenhaus eingeliefert werden.

 

Update der Polizeidirektion Chemnitz, 14 Uhr

Am Montagabend befuhr der 25-jährige Fahrer eines PKW Ford die Sehmatalstraße (S 261) aus Richtung Annaberg-Buchholz in Richtung Schönfeld. Ungefähr 300 Meter nach dem Ortsausgang von Annaberg-Buchholz kam der Ford in einer Kurve nach links von der Fahrbahn ab und kollidierte frontal mit einem entgegenkommenden PKW Renault. An den Fahrzeugen entstand Sachschaden von insgesamt etwa 10.000 Euro. Die Staatsstraße war für etwa zweieinhalb Stunden voll gesperrt.

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