"Fundora" empfängt ab 1. Juli wieder Besucher

Eröffnung Indoor-Erlebniswelt startet wieder durch

Schneeberg. 

Schneeberg. Die Indoor-Erlebniswelt "Fundora" geht nach langer Zwangsschließzeit wieder an den Start. "Seit gut vier Wochen sind wir dabei, die Halle für den Eröffnungstermin am 1. Juli vorzubereiten", erklärt Betriebsleiter Robert Friedrich. Die Schließzeit hat man für Aufräum- und Reparaturarbeiten genutzt. Stellenweise waren auch Mitarbeiter in Kurzarbeit. Wie Friedrich erklärt, hatte man die gesamte Zeit über einen großen Pool an Aufgaben, wo sich Mitabeiter noch etwas dazu verdienen konnten.

Es gibt die eine oder andere Modifizierung

"Jetzt geht der normale Regelbetrieb wieder los und darüber sind alle froh", so Friedrich. Im "Fundora" gibt es Neues zu entdecken. So hat man seit Dezember schon im Trampolin-Bereich ein Sprungkissen, dass hygienischer und einfacher zu handhaben ist als die Lösung zuvor. Zudem gab es die eine oder andere Modifizierung an weiteren Attraktionen. So hat man von der Anordnung her den Ninja-Parcours etwas verändert und bei den Kletterrouten hat man die Knaufe neu angebracht. Zudem gibt es neue Hindernisse im Bereich des 3D-Minigolf.

Weniger Wartezeiten an den Attraktionen

Gearbeitet hat man auch an der Betriebsoptimierung, um den Gästen einen noch angenehmeren Aufenthalt ermöglichen zu können. Für die "Fundora" ist ein Hygienekonzept erstellt worden - neben Händereinigung und Desinfektion gelten Regelungen konkret an den Attraktionen. Die Gesamtkapazität hat man um 50 Prozent reduzieren müssen, sodass jetzt maximal 300 Personen gleichzeitig anwesend sein dürfen. "Das führt auch zu einer Entastung an den Attraktionen und damit verbunden sind weniger Wartezeiten", so Friedrich, der im Normalfall bis zu 600 Gäste gleichzeitig in der Halle hat.