Gelungener Neujahrsempfang im Erzgebirge: Dank, Zusammenhalt und Ausblick auf 2026

Marienbergs Oberbürgermeister dankt engagierten Bürgerinnen und Bürgern und ruft zu Zusammenhalt auf

Marienberg

Mehrere hundert Gäste waren am 21. Januar der Einladung der Bergstadt Marienberg und dem Panzergrenadierbataillon 371 "Marienberger Jäger" zum Neujahrsempfang in die Stadthalle nach Marienberg gefolgt.

Der 25. Empfang

Es handelte sich um den 25. Empfang insgesamt und den 22. gemeinsamen mit der Bundeswehr. Marienbergs Oberbürgermeister, Andrè Heinrich ließ das vergangene Jahr Revue passieren und sagte: "2025 war insgesamt ein anstrengendes Jahr. Auch viele regionale Unternehmen hatten mit Sorgen zu kämpfen. Nach wie vor ist die Auftragslage angespannt und keiner kann derzeit einschätzen, wohin die Reise führt. Und dennoch geht es uns gut im Vergleich zu einigen anderen Ländern".

Auch Helfer zum Empfang eingeladen

Zum Empfang eingeladen waren diesmal auch Helferinnen und Helfern, welche in zahlreichen Stunden Freizeit der Marienberger Weihnacht jährlich zum großen Erfolg verhelfen. "Sie fragen nicht, sie meckern nicht über die viele Arbeit, sie machen einfach. Und das verdient Respekt".

Engagement in den Ortsteilen

Er lobte auch das Engagement in den Ortsteilen, welches u. a. auch zu vorweihnachtlichen Veranstaltungen Menschen zusammenbringt.

Mehrere große Anliegen

Die Stadt weiterentwickeln und sie lebendig erhalten, zählt neben Bauprojekten und kulturellen Höhepunkten zu den großen Anliegen, die 2026 im Auge behalten werden sollen.

Dank an den Bürgermeister

Auch Oberstleutnant und Bataillonskommandeur Georg Böhme dankte in seiner Ansprache Marienbergs Oberbürgermeister Andrè Heinrich für den Zusammenhalt und die bisherige ausgezeichnete Partnerschaft.

Kurze Rückschau

In einer kurzen Rückschau sowie einen Ausblick auf die kommenden Monate gewährte dieser den Gästen auch in Form von Videos Einblicke in die hochanspruchsvolle Arbeit und das Handwerkszeug der Bundeswehr. "Wir werden gegenwärtig von den Medien mit Nachrichten zugeschüttet. Angst wird geschürt. Wir als Bundeswehr werden unseren Auftrag erfüllen", so der Kommandeur. Was den Standort Marienberg angeht, sei dieser sicher und werde weiter wachsen.

 

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