Graffiti ist 2018 das große Thema

Jugend Projekt fördert Beteiligung junger Leute

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Katja Mehlhorn gehört zum Kreisjugendring Erzgebirge. Foto: R. Wendland

Stollberg. Eine Fachwerkstatt zum Thema "So soll es sein und wie kann es gehen?" hat jetzt im Schlachthof in Stollberg stattgefunden. Veranstaltet von der Servicestelle Kinder- und Jugendbeteiligung Sachsen und dem Flexiblen Jugendmanagement des Kreisjugendrings Erzgebirgskreis ging es um Kinder- und Jugendbeteiligung im Lichte der novellierten Gemeinde- und Landkreisordnung. Ein Praxis-Beispiel, was dort zum Tragen kam, ist "JuLeuKa" - Junge Leute für ihr Kaff.

Einmal im Monat trifft man sich

Katja Mehlhorn vom Kreisjugendring Erzgebirge, die im flexiblen Jugendmanagement in Stollberg tätig ist, sagt: "Die Jugendlichen haben sich den Namen selbst ausgesucht. Kaff deshalb, weil sie glauben, dass in Stollberg nicht so viel los ist für Jugendliche." Genau der Fakt sei Ansporn, sich beim Projekt zu beteiligen. Gestartet ist man 2015 und ein Jahr später hat man begonnen, junge Leute einzubinden.

Unter Mitwirkung der Teenager ist einiges entstanden. Einmal im Monat trifft man sich. Für dieses Jahr ist das große Thema Graffiti zur Verschönerung von Gebäuden. Man fährt zu Workshops, fährt auf Treffen und holt sich Idee und Anregungen.