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Grießbacher Züchter für die Zukunft gerüstet

Kreisjunggeflügelschau Gastgeber freuen sich über viele Besucher und gute Ergebnisse

Grießbach. 

Grießbach. Nach der 51. Kreisjunggeflügelschau des Kreisverbandes Mittleres Erzgebirge hat der gastgebende Rassegeflügelverein Grießbach allen Grund, zufrieden zu sein. Die Resonanz fiel ebenso positiv aus wie die Ergebnisse der einheimischen Züchter. "Vor allem am ersten Tag war viel los. Da wollen die Teilnehmmer immer gleich wissen, welche Punktzahlen ihre Tiere erhalten haben", berichtet Klaus Pröger. Dem Grießbacher Vereinsvorsitzenden zufolge schauten auch an den anderen beiden Tagen relativ viele Besucher vorbei, um einen Blick auf die 400 Tiere zu werfen, die 57 Aussteller präsentierten.

Zehnmal "Vorzüglich"

Laut Pröger lohnte sich ein Besuch, denn diesmal sei ein hohes Niveau geboten worden. Hatte die Jury im Vorjahr nur vier Tieren die maximale Punktzahl (97) ausgesprochen, so wurde die damit verbundene Einschätzung "Vorzüglich" gleich zehnmal verteilt. Auch Pröger selbst hatte Grund zur Freude, denn auch an einem seiner Zwerghühner der Rasse Zwerg-Sundheimer in der Farbkombination weiß-schwarzcolumbia fanden die Punktrichter kaum einen Makel. "Mit der Zeit bekommt man ein Auge dafür, welche Tiere man paaren muss", erklärt der erfahrene Züchter, der auch bei größeren Veranstaltungen wie der Lipsia-Schau in Leipzig stets vertreten ist.

Nachwuchs steht parat

Doch nicht nur in persönlicher Hinsicht zieht Klaus Pröger nach der 51. Kreisjunggeflügelschau ein positives Fazit. Der 65-Jährige ist auch zufrieden damit, wie es im gesamten Verein läuft. Dank der Sponsoren haben die Corona-Krise die Grießbacher nicht so hart getroffen. "Wir investieren sogar gerade in neue Käfige", sagt Pröger, der auch die eigene Ausstellung als wichtigen Faktor sieht. Schon für die nächsten drei Jahre seien dafür die Termine geklärt. Ein Grund dafür ist die Tatsache, dass die Personalsituation im Verein keine Sorgen bereitet. Zu den 22 Mitgliedern gehören auch zwei Nachwuchszüchter, die bei der heimischen Schau übrigens ebenfalls gute Noten erhielten.