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Großeinsatz der Feuerwehren: Schuppen in Olbernhau steht in Flammen

Blaulicht Tiere einer Hundepension konnten rechtzeitig gerettet werden

Olbernhau. 

Olbernhau. Am gestrigen Freitag wurde gegen 22.45 Uhr die Feuerwehr zu einem Brand nahe einer Tierpension nach Olbernhau in den Ortsteil Grundau alarmiert. Beim Eintreffen stellte sich die Lage so dar, dass in einem Schuppen ein Brand ausgebrochen war. Glücklicherweise wurde der Brand rechtzeitig entdeckt, wodurch die Betreiber die Hunde aus der neben dem Schuppen befindlichen Hundepension in Sicherheit bringen konnten.

Behandlung durch Rettungsdienst vor Ort

Der Brand konnte durch das schnelle Eintreffen und Handeln der Feuerwehr schnell unter Kontrolle gebracht werden. Zum Einsatz kam auch eine Drohne der Feuerwehr Olbernhau, um Glutnester mittels Wärmebildkamera aus der Luft aufklären zu können. Die Besitzer wurden vorsorglich mit Verdacht auf Rauchgasvergiftung beim Rettungsdienst vorgestellt, konnten aber vor Ort behandelt werden.

Brandursache aktuell noch unbekannt

Im Einsatz befanden sich die Feuerwehren der Stadt Olbernhau, das Großtanklöschfahrzeug der Feuerwehr Zöblitz mit insgesamt 79 Einsatzkräften, der Kreisbrandmeister sowie Rettungswagen und der Notarzt aus Olbernhau und Pockau sowie die Polizei. Zur Brandursache sowie zur Schadenshöhe konnten noch keine Angaben gemacht werden.

Update der Polizei um 8.30 Uhr

Wie die Polizeidirektion Chemnitz am Morgen mitteilt, wurden Feuerwehr und Polizei am gestrigen späten Abend auf den Grundauer Weg gerufen. Aus bislang unbekannter Ursache geriet ein Schuppen auf einem umfriedeten Grundstück in Brand. Mehrere Freiwillige Feuerwehren kamen zum Einsatz. Personen wurden nicht verletzt. Die Höhe des entstandenen Sachschadens wurde auf 25.000 Euro geschätzt. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen.

Update der Polizei am 15. Mai

Bezüglich des Brandgeschehens in einem Schuppen im Grundauer Weg konnten Experten der Chemnitzer Kriminalpolizei die Ursache des Feuers klären. Mit hoher Wahrscheinlichkeit war ein Kurzschluss an der Elektrik des Schuppens brandursächlich. Ein Straftatverdacht kann gegenwärtig ausgeschlossen werden.

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