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Heidelbachtal-Musikanten eröffnen Konzertsaison in Warmbad

Volksmusik Nach langer Pause erlebt der Kurpark am Sonntag wieder einen Auftritt

Warmbad. 

Warmbad. Mit einem Auftritt der Heidelbachtal-Musikanten wird diesen Sonntag (27. Juni), 15 Uhr, die neue Konzertsaison im Warmbader Kurpark eröffnet. "Endlich geht es wieder los. Wir sind stolz darauf, für den Auftakt sorgen zu können", sagt Sven Melzer. Der Vereinsvorsitzende des Drebacher Ensembles kann es kaum erwarten, eine lange Durststrecke zu beenden. Schließlich konnten auch die Heidelbachtal-Musikanten wegen der Corona-Beschränkungen seit einer gefühlten Ewigkeiten nicht gemeinsam proben oder auftreten. Nach dem kleinen Hoffnungsschimmer im vergangenen September, als ein Open-Air-Konzert auf dem großen Scharfensteiner Parkplatz zumindest etwas Volksmusik-Flair aufkommen ließ, geht es nun wieder einen großen Schritt in Richtung Normalität.

 

Fünf Konzerte geplant

"Wir sind froh, dass keine Testpflicht mehr besteht", erklärt auch René Helmert vom Warmbader Kur- und Gästeservice. Wie andernorts soll daher nun auch im örtlichen Kurpark das kulturelle Leben wieder in Schwung kommen. "Aller zwei Wochen sind Veranstaltungen geplant, insgesamt sind es also fünf", blickt Helmert auf die Saison im Kurpark voraus. Dem Auftakt der Heidelbachtal-Musikanten folgt am 11. Juli ein Konuert von Geri dem Klostertaler. Danach stehen Auftritte der Hutzenbossen (25. Juli), der Herolder Blasmusikanten (8. August) sowie von De Haamitleit (22. August) auf dem Programm. Beginn ist jeweils 15 Uhr.

 

Hygiene-Konzept gilt weiterhin

Trotz der sich entspannenden Corona-Lage gilt während der Konzerte im Kurpark weiterhin ein striktes Hygiene-Konzept, wie René Helmert betont. So ist die Fläche für maximal 250 Gäste freigegeben. Trotz der Limitierung gibt es keine Voranmeldung, sodass ein zeitiges Erscheinen empfohlen wird, um sich einen der Plätze zu sichern. Zwischen denen wird ausreichend Abstand eingehalten, sodass der Mund-Nasen-Schutz nach dem Erreichen des Platzes abgenommen werden kann. "Im Prinzip ist es das gleiche Hygienekonzept wie im Vorjahr, zu dem auch ein Einbahnstraßensystem mit zwei Eingängen gehört", so Helmert. Neu sei allerdings, dass alle Besucher ihre Kontaktdaten zwecks Nachverfolgung angeben müssen. Im Vorjahr war dies noch freiwillig. Dem Genuss der Volksmusik dürfte dies allerdings keinen Abbruch tun.

 



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