Heimniederlage erst mal verarbeiten

Eishockey EHV Schönheide spielt Sonntag gegen Tölzer Löwen

Beim EHV Schönheide nutzt man die einwöchige Spielpause in der Oberliga Süd, aufgrund des Deutschland-Cups in Augsburg, um die Köpfe frei zu bekommen, sagt Trainer Norbert Pascha. Danach steht am 15. November das Heimspiel gegen die Tölzer Löwen an. Spielbeginn im Wolfsbau ist dann 18 Uhr. Bis dahin hat man hoffentlich auch die 0:3 (0:1, 0:2, 0:0)-Niederlage gegen den EV Landshut, die man auf heimischem Eis im Wolfsbau kassiert hat, verarbeitet. Norbert Pascha sagt zum Spiel: "Bei uns geht nichts rein und wenn man kein Tor schießt, ist es immer schwierig zu gewinnen. Chancen waren da, doch wir hatten im Abschluss etwas Pech." Dennoch ist der Coach optimistisch: "Wir verbessern uns von Spiel zu Spiel." Gegen Landshut hat man eine deutliche Leistungssteigerung gezeigt. Doch die Landshuter hatten mehr Spielanteile und haben am Ende verdient gewonnen. Die Worte von Gäste-Trainer Toni Krinner bestätigen den Kampfgeist der Schönheider: "Die Wölfe kämpfen nach ihren Möglichkeiten bis zum Umfallen und das ist auch der Grund, warum die Ergebnisse der bisherigen Spiele alle sehr eng waren. Es ist kein Selbstläufer nach Schönheide zu fahren und Punkte mitzunehmen. Da muss man schon diszipliniert arbeiten." Wie Markus Gläß, Leiter Spielbetrieb des EHV Schönheide erklärt, seien die Niederbayern stark besetzt. Zum Landshuter Kader gehören immerhin noch 13 Akteure vom letztjährigen Zweitligateam. Das Spiel im Wolfsbau haben 537 Zuschauer verfolgt.