Historisches Spektakel am Fichtelberg

Winterspass Nostalgie-Skirennen bietet Mega-Gaudi am 24. März

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Das Oberwiesenthaler Nostalgie-Skirennen ist die letzte große Skiveranstaltung der Saison. Foto: Dirk Rückschloß/BUR-Werbung/Archiv

Oberwiesenthal. Dank ausgezeichneter Pistenpräparation sind die Wintersportbedingungen am Fichtelberg geradezu perfekt. Damit steht dem nunmehr 4. Oberwiesenthaler Nostalgie Skirennen als den (fast) letzten Höhepunkt einer schönen, an Veranstaltungen reichen Wintersaison, nichts im Wege. Nostalgiker und Retrosportfreunde von überall her, präsentieren sich am 24. März ab 12 Uhr mit Original- Ausrüstungen, die teilweise noch aus Urgroßvaters Zeiten stammen.

Jeder kann teilnehmen, der alte Ausrüstung besitzt

Start des Traditionsrennens ist um 14 Uhr. Teilnehmen kann wieder ein jeder mit alten Skiern, dazu passenden "Klamotten" aus längst vergangenen Zeiten und viel Freude an einer Riesengaudi. Michael Süß, Leiter der Vereinigten Skischule Oberwiesenthal freut sich schon darauf und lädt ein: "Die Teilnehmer und Zuschauer können sich auch 2018 auf ein historisches Spektakel am Fichtelberg -Ski Hang mit nostalgischem Flair, über waagemutige Starter auf alten Brettern, tolle Preise und einem bunten Rahmenprogramm freuen. Skilaufen lernen - und das leicht, schnell und sicher ist seit über 80 Jahren die oberste Prämisse der Vereinigten Skischule Oberwiesenthal und so ist es nur folgerichtig, dass wir gemeinsam mit der Fichtelberg- Schwebebahn und Sabines Schirmbar, das Nostalgie-Skirennen wieder durchführen."

Bereit für die Apres-Ski-Party?

Unter dem Motto "Winterspaß in der Frühlingsonne", erwartet die Gäste aber nicht nur ein sehenswertes Nostalgieskirennen, sondern auch eine große Apres-Ski-Party mit der kultigen Partyband "ZigZag" aus Berlin. Freuen darf man such außerdem auf den kostenlosen Nachtskilauf und der letzten Fackelabfahrt der Wintersaison 2017/18 mit Showtime der Pistenbullys. "Von einer Nachwuchs bis hin zur Ehrenklasse, starten wir in sechs Altersklassen und rechnen mit etwa 60 Rennläufern", so Michael Süß.