HSV-Damen setzen mit Kantersieg Maßstäbe

Handball Fans können sich auf Marienberger Heimspieltag freuen

Marienberg. 

Marienberg. Reger Betrieb wird am Samstag in der Marienberger Turnhalle "Am Goldkindstein" herrschen. 9 Uhr beginnt dort das 24. Handball-Minispielfest des HSV 1956 Marienberg, bei dem die Kinder von sechs Grundschulen aus der Region um den Sieg kämpfen. Nach der Vorrunde hat die Grundschule Großrückerswalde die Nase vorn, doch die Trebra-Grundschule sitzt dem Spitzenreiter im Nacken.

Wie man Tore wirft, können sich die Kinder anschließend bei den Heimspielen der Damen-Mannschaften des HSV abschauen. Denn ebenso wie die Verbandsliga-Vertretung, die ab 15.30 Uhr auf den HC Glauchau-Meerane trifft, genießen auch die Marienberger Sachsenliga-Damen Heimrecht. Sie empfangen 17.30 Uhr den USV TU Dresden.

Gegen die Elbstädterinnen will die Mannschaft von Trainer Stefan Süßmilch an das vergangene Wochenende anknüpften, denn da wurde der Radeberger SV mit 42:20 förmlich aus der Halle geschossen. Nach ausgeglichenem Beginn waren bereits zur Pause (22:10) die Weichen auf Sieg gestellt. "Wir haben mit einer guten Teamleistung diesen Pflichtsieg eingefahren", sagt Süßmilch, dessen Zielvorgabe erreicht wurde. Er hatte im Vorfeld mindestens 40 Tore gefordert. Überbewerten will der HSV-Coach diesen Erfolg gegen den Tabellenletzten allerdings nicht: "Wir hatten auch Fehler dabei, die wir abstellen müssen."