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Im Dezember wird es magisch

Weihnachtsmärchen Zschopauer City-Ballett rückt bei 29. Auflage "Aschenputtel" in den Mittelpunkt

Zschopau. 

Zschopau.An den kommenden beiden Wochenenden ist es mal wieder soweit. Dann führen das Zschopauer City-Ballett und die Theatergruppe traditionsgemäß ihr Weihnachtsmärchen auf. In der Aula der Martin-Andersen-Nexö-Oberschule wird es diesmal statt sieben sogar acht Vorführungen geben. "Samstags und sonntags beginnen wir jeweils 14.30 und 16.30 Uhr", erklärt Organisatorin Rosmarie Huszar. Auch am zweiten Sonntag werde es diesmal zwei Vorstellungen geben, da das Interesse in den vergangenen Jahren stets enorm war.

Klassisches Stück mit modernem Anstrich

Bei der 29. Auflage des Weihnachtsmärchens haben sich die Zschopauer für ein klassisches Stück entschieden. Es geht um "Aschenputtel", das aber wohl aber doch die eine oder andere Überraschung erleben wird. Schließlich verpassen Rosmarie Huszar und Anja Kolditz den Stücken stets einen modernen Anstrich, wenn sie das Drehbuch schreiben: "Wir bauen immer ein paar Pointen ein, die einen Bezug zur heutigen Zeit schaffen." Humor ist also garantiert. Doch vor allem wird auch Wert auf die tänzerischen Elemente gelegt. Schließlich sollen alle Altersgruppen aus dem City-Ballett, das 57 Mitglieder im Alter von 5 bis 57 Jahren zählt, auf der Bühne vertreten sein.

Zeit zum Üben bleibt kaum, zumal noch viele andere Auftritte zu bewältigen sind. "Wir haben immer nur fünf Proben", sagt Rosmarie Huszar, die trotz des Zeitdrucks immer gute Erfahrungen gemacht hat. Dass das Weihnachtsmärchen beim Publikum stets gut ankommt, liegt einerseits an der guten Schauspiel- und Tanzkunst. Zum anderen beeindruckt die Kulisse immer wieder aufs Neue - mit dem selbst gestalteten Bühnenbild und den interessanten Kostümen. Geschätzte 3.000 Stück haben sich im Laufe der fast drei Jahrzehnte angesammelt - und auch diesmal kommen wieder neue hinzu.



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