Im Heinrich-Hartmann-Haus wird umgebaut

Malerei Roland Unger steht am Freitag im Mittelpunkt

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Im Heinrich-Hartmann-Haus in Oelsnitz wird hinter den Kulissen umgebaut. Foto: R.alf Wendland

Oelsnitz. Im Heinrich-Hartmann-Haus in Oelsnitz wird hinter den Kulissen aktuell umgebaut und alles vorbereitet für die neue Ausstellung "Abstraktion und Konkretion in Farbe". Wie Galerieleiter Alexander Stoll erklärt, ist es der Thalheim geborene Roland Unger, der eine Auswahl seiner Werke zeigen wird.

Die Vernissage ist am Freitag 19 Uhr - Roland Unger, der über Jahrzehnte als Professor für Kunsterziehung an verschiedenen Hochschulen in Dresden tätig war, wird an diesem Abend persönlich anwesend sein. Alexander Stoll beschreibt die Malerei von Roland Unger als faszinierend: allein durch die kräftige Farbigkeit und das intensive Leuchten. Stoll hat verraten, dass neben Landschaften und Stillleben auch abstrakte Kompositionen und figürliche Szenen mit einem leichten Augenzwinkern zu sehen sein werden.

Unger ist seiner erzgebirgischen Heimat verbunden geblieben. In der Region, insbesondere auch auf dem Erzgebirgskamm, findet er vielerlei Motive und Anregungen für seine Arbeit. In Oelsnitz werden vor allem Gemälde präsentiert, die in den letzten Jahren entstanden sind. Farbe und Form spielen eine große Rolle, ob gegenständlich oder auch gegenstandslos. Am Freitag haben Besucher Gelegenheit, den Künstler kennenzulernen.