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Chemnitz

Im Schloss Wildeck lauern geheimnisvolle Gestalten

Grusellabyrinth "Spuk im Schloss" lockt 50 Kinder an - Märchenquiz noch bis zum 28. Oktober lösen

Zschopau. 

Zschopau.Tagelang hatten die Mitarbeiter von Schloss Wildeck sowie Helfer vom Heimat- und Förderverein gebastelt, um den Grünen Saal in ein Kabinett des Grauens zu verwandeln. Hinter jeder Wand und jedem Vorhang schien sich eine weitere schaurige Figur zu verstecken, sodass dieses Grusellabyrinth wieder mal den Höhepunkt der Veranstaltung "Spuk im Schloss" darstellte.

Allerdings trugen auch die meisten der 50 Kinder viel zum passenden Flair bei, denn sie hatten sich im Vorfeld selbst einiges einfallen lassen, um in interessante Kostüme zu schlüpfen. Ganz so gruselig, wie es vielleicht klingt, war es aber nicht. Stattdessen erlebten die jungen Gäste einen interessanten, abenteuerlichen und zugleich auch lehrreichen Abend auf Schloss Wildeck.

Wer stiehlt dem Teufel die drei goldenen Haare?

Schließlich waren mehrere Stationen zu absolvieren. Während die Kinder im Erzgewölbe dem Teufel seine drei goldenen Haare herausziehen sollten, wartete in der Zisterne das Totenköpfe-Angeln bei der Skelettfrau. Und wie man Zaubersalz richtig anwendet, war im Hexenlabor zu erfahren. Im Labyrinth des Grauens wartete zudem ein Märchenquiz. Anhand der Figuren, Zeichen und Erklärungen war der Titel zu erraten.

"Wir haben auch einige Märchen ausgewählt, die nicht so bekannt sind", sagt Mitorganisatorin Anja Hubatsch. Um noch mehr Kindern die Chance zu geben, das Quiz zu lösen, bleibt das "Gruselkabinett" im Grünen Saal bis zum 28. Oktober geöffnet, ehe ein Gewinner gezogen wird. "So lohnt sich auch der Aufwand noch mehr, den die Helfer mit viel Liebe zum Detail betrieben haben", sagt Anja Hubatsch.



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