In der Stollberger Phänomenia wird umgebaut

Massnahme Ab dem 20. Januar soll die Lern- und Erlebniswelt wieder geöffnet sein

Stollberg. 

Stollberg. Wo gehobelt wird, da fallen Späne und wo experimentiert wird, kann hier und da auch etwas kaputt gehen. Zu reparieren gibt also es immer etwas. Doch manches lässt sich im laufenden Betrieb nicht realisieren. Deshalb sind die Türen der interaktiven Lern- und Erlebniswelt des Phänomenia in Stollberg derzeit geschlossen - drinnen laufen einige Umbau-Arbeiten.

Die Camera Obscura bekommt einen neuen Standort. Beim jetzigen war der gewünschte Effekt nicht da. Im Entstehen ist zudem eine große Schattenwand, auch nimmt man Veränderungen im Raum der Seifenblasen vor. Dort wird ein komplett neuer Fußboden aufgebracht. Rund 5000 Euro sind es, die investiert werden.

Zwei neue Exponate geplant

Ab dem 20. Januar ist dann wieder wie gewohnt geöffnet. Und die Verantwortlichen werden die Besucher mit zwei neuen Exponaten überraschen. Wie Doris Bradler, die Leiterin der Phänomenia, verraten hat, handelt es sich um eine Duftorgel und etwas im Bereich Geschicklichkeit.

Seit Mai 2017 ist die interaktiven Lern- und Erlebniswelt am Standort in Stollberg. Doris Bradler, die aktuell 16 Mitarbeiter hat, zieht bis dato ein positives Resümee: "Wir haben hier in Stollberg wesentlich mehr Besucher als in Glauchau, wo wir zuvor waren. Es ist alles viel größer, übersichtlicher und wir haben ein Bistro im Haus." Für 2019 ist einiges auch an Veranstaltungen geplant, dazu gehören unter anderem ein Mittelalter-Kindertag, ein Burgfest und die Nacht im Museum.