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Johanniter-Unfallhilfe Erzgebirge: Spende für "Rettungswichtel unterwegs"

Projekt Schon die Jüngsten werden spielerisch und mit Spaß an das Thema Rettung herangeführt

Aue. 

Aue. Mit der Aktion "Rettungswichtel unterwegs" sorgt die Johanniter-Unfallhilfe Erzgebirge seit 2018 für mehr Sicherheit auf dem Schulweg. Im Rahmen des Projektes, das coronabedingt aktuell ruht, werden schon die Jüngsten an das Thema Rettung herangeführt und das auf spielerische Art und Weise. Kinder gehen mit unbekannten Situationen unbefangen um. Beim Projekt geht es um die Vermittlung von Grundkenntnissen in Erster Hilfe, aber genauso auch um die Förderung sozialer Kompetenzen. Das alles wird verbunden mit Spaß und Freude.

Die Kinder in der Region unterstützen

Für das Projekt "Rettungswichtel unterwegs", das unter der Schirmherrschaft von Martin Männel, Torhüter des Fußball-Zweitligisten FC Erzgebirge Aue steht, haben die Johanniter jetzt eine Spende in Höhe von 800 Euro von der Ford Autohaus Aue GmbH erhalten. Geschäftsführer Daniel Findeklee sagt: "Wir arbeiten schon länger mit den Johannitern zusammen und kennen das Projekt. Ich persönlich sehe es als wichtig an. Es ist eine Spende für ein Projekt, das die Region und die Kinder in der Region unterstützt." Wie Ingo Reichel, Kreisvorstand der Johanniter-Unfall-Hilfe Erzgebirge sagt, wolle man das Projekt auf jeden Fall weiter fortsetzen: "Für die Spendenbereitschaft sind wir dankbar, auch gerade jetzt in der Corona Zeit."

Wenn es mit den Rettungswichteln weitergehen kann, werden unter anderem weitere Schulungsmaterialien benötigt und man möchte auch neue Ideen umsetzen.