Kolloquium auf dem Ambrossgut

Projekt Mehr Kooperation im Grenzraum gefordert

Schönbrunn. Das Ambrossgut im Wolkensteiner Ortsteil Schönbrunn baut seine Bedeutung als internationales Begegnungszentrum derzeit aus. Heute findet dazu in der Zeit von 9 bis 16 Uhr ein wissenschaftliches Kolloquium statt. Unter dem Titel "Wissenschaft und gesellschaftliche Praxis im sächsisch-böhmischen Grenzraum" sollen die Möglichkeiten und Potenziale einer interdisziplinären Zusammenarbeit diskutiert werden. Der Vortragsteil am Vormittag ist dabei öffentlich. In Vorträgen deutscher und tschechischer Referenten wird es unter anderem um die Kulturgeschichte und regionale Identität im Grenzraum gehen. Auch das Ambrossgut selbst wird als praktisches Beispiel vorgestellt, an Hand der Zusammenarbeit mit dem Museum für Volksarchitektur in Zubrnice. Die Gäste sollen auch die Möglichkeit erhalten von Erfahrungsberichten zu profitieren. Unter anderem wird Masterstudent Konrad Reinhold von seinen Erfahrungen während seines studentischem Praktikums erzählen. Nach der Mittagspause werden verschiedene Arbeitsgruppen gebildet die nach einem Rundgang durch das Ambrossgut themenbezogen diskutieren. Alle Vorträge werden simultan übersetzt. www.ambrossgut.de