• Corona-News
  • Sachsen
  • Chemnitz
  • Erzgebirge
  • Mittelsachsen
  • Vogtland
  • Westsachsen

Langeweile ist ein Fremdwort

Nachwuchs Junge Forscher erkunden ihre Heimatstadt Aue

In der Villa Kunterbunt in Aue kommt man dem natürlichen Forscherdrang der Kinder mit verschiedenen Projekten entgegen. In der städtischen Kindertagesstätte ist Langeweile ein Fremdwort: Es gibt immer etwas zu entdecken und zu erforschen, dafür sorgt das Erzieher-Team. Damit wird man dem Anspruch als "Haus der kleinen Forscher" gerecht. Wie Erzieherin Simone Pöschl sagt, laufe das Projekt "Licht und Schatten" jetzt aus und man sei gerade dabei darüber nachzudenken, was man als nächstes in Angriff nehmen könnte. Die Gedanken gehen unter anderem in Richtung Gesundheit und Körperpflege. Erst jetzt hat die Vorschulgruppe der Villa Kunterbunt - das sind 20 Kinder im Alter von sechs und sieben Jahren - einen Ausflug ins Helios Klinikum Aue realisiert. Dort haben die kleinen Forscher den Helios-Truck unter die Lupe genommen und eine ganze Menge erfahren. Simone Pöschl erklärt dazu: "Wir hatten vergangenes Jahr ein Projekt 'Stadt Aue'. Dabei haben die Kinder verschiedene Einrichtungen der Stadt kennengelernt und auch Experimente durchgeführt. Wir waren mit den Kindern unter anderem beim Bürgermeister, im Kulturhaus, in der Schwimmhalle und im Tierpark. Jetzt haben wir die Gelegenheit genutzt, uns den Truck anzuschauen." Eine solche Projektarbeit sei wichtig, sagt Pöschl: "Es werden alle Sinne angesprochen. Die Kinder sind mit Spaß dabei und man sieht genau, wer sich für was konkret interessiert." So könne man die Kinder besser fördern.