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Marienberg: Bundespolizei verhindert unerlaubte Einreise von 14 Personen

Blaulicht 13 Iraker und ein Syrer waren ohne Pässe unterwegs

Marienberg. 

Marienberg. Am 28. Dezember in der Zeit zwischen 0:15 Uhr und 0:30 Uhr konnten Beamte der Bundespolizeiinspektion Chemnitz und der Polizeidirektion Chemnitz, nach einem telefonischen Bürgerhinweis, in einem Waldgebiet nahe der Ortslage Reitzenhain, mehrere Personen in Kleingruppen feststellen.

Die Personen konnten keine Pässe oder Ausweise vorweisen. Nach ersten Erkentnissen handelt es sich um 13 irakische und einen syrischen Staatsangehörigen (7 männliche irakische Staatsangehörige und 6 weibliche Staatsangehörige im Alter von 18 bis 52 Jahren).

Verstoß gegen das Aufenthaltsgesetz

Alle festgestellten Personen benötigen für die Einreise und den Aufenthalt im Bundesgebiet einen Reisepass und einen erforderlichen und gültigen Aufenthaltstitel. Das Fehlen dieser Voraussetzungen begründet den Verdacht der unerlaubten Einreise und des unerlaubten Aufenthaltes, strafbar nach dem Aufenthaltsgesetz. Die 14 Personen wurden zur weiteren Bearbeitung zum Bundespolizeirevier Schmalzgrube verbracht und später zur Erstaufnahmeeinrichtung nach Chemnitz. Die Ermittlungen dauern an.

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