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Marienbergerinnen im Pokal gefragt

Handball Damen des HSV 1956 Marienberg gehen mit junger Mannschaft in die neue Saison

Marienberg. 

Marienberg. Für die Handballerinnen des HSV 1956 Marienberg steht das erste Sachsenliga-Spiel 2018/19 erst am 1. September auf dem Programm. Dann empfängt die Mannschaft von Trainer Stefan Süßmilch mit dem Sachsenmeister HSG Neudorf-Döbeln einen echten Kracher. Los geht die Saison aber bereits an diesem Wochenende, denn zunächst sind die Erzgebirgerinnen im Landespokal gefordert. Dabei führt der Weg zum Sachsenliga-Absteiger HC Glauchau/Meerane. Der Anpfiff in der Meeraner Sporthalle ertönt an diesem Sonntag, 18 Uhr.

Da die Marienbergerinnen eine Liga höher spielen und den Gegner im Vorjahr zweimal besiegen konnten, gehen sie als Favorit in die Partie gegen Glauchau/Meerane. "Aber der Gegner wird sich bestimmt revanchieren", sieht Stefan Süßmilch eine schwere Aufgabe auf sein Team zukommen. Dass der HSV-Coach ein Duell auf Augenhöhe erwartet, liegt auch an der Situation in den eigenen Reihen.

Viele junge Spielerinnen sind im Team

Die Mannschaft wurde im Sommer neu formiert. Zwar stehen mit Kristin Tippmann-Wendrock und wohl auch mit Lucie Hribova noch einige Routiniers zur Verfügung, doch viel wird auf die jungen Spielerinnen ankommen. "Auf viele wartet dabei eine Doppelbelastung, da sie auch in der zweiten Mannschaft spielen müssen", blickt Vereinspräsident Karlgeorg Frank auf das Spieljahr voraus.

Einen Vorgeschmack lieferte bereits das 40. Wenzelturnier in der Skatstadt Altenburg. Gegen Turniersieger HV Chemnitz II und den SV Aufbau Altenburg (2.) setzte es nach ordentlicher erster Halbzeit jeweils klare Niederlagen. Am Ende reichte es aber immerhin zu Rang 3, da gegen die HSG Ahrensdorf/Schenkenhorst ein 20:12-Sieg gelang. Ihren Einstand feierten dabei Torhüterin Nadine Werner, die vom HC Annaberg-Buchholz kam, sowie das zurückgekehrte Eigengewächs Leonie Tinney.



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