Menschlichkeit in der Wirtschaft? Sie wissen jetzt, wie es geht!

Wirtschaft "Business Afterwork" erlebte die 8. Auflage bei Invitas in Schneeberg

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Christin Pannek, Heiko Buschbeck, Stefanie Wäntig, Katja Kießig, Annika Haman, Ronny Eberhard, Mike Schneising, Marcus Großmann (v.li.) gehören zum Kreis der Jungunternehmer. Foto: R. Wendland

Schneeberg. Junge Wirtschaft im Erzgebirge: "Mitten im Leben - Mitten in der Wirtschaft" - dieser Titel stand über dem 8. Treffen des Jungunternehmer-Projektes "Business Afterwork", das jetzt bei der Invitas gGmbH in Schneeberg stattgefunden hat. Die Initiatoren suchen immer nach interessanten Locations und nach interessanten Themen.

Der soziale Aspekt der Wirtschaft

Bei der Invitas hat man sich der Arbeit mit behinderten Menschen gewidmet, hat diese aus sozialen Aspekten und auch aus Sicht der Wirtschaft betrachtet. Menschlichkeit in Verbindung mit wirtschaftlichen Chancen, eine Gesellschaft für und mit Menschen mit Behinderung. Bei Invitas-Geschäftsführer Heiko Buschbeck ist man auf offene Ohren gestoßen und hat einen Blick hinter die Kulissen werfen können.

Buschbeck sagt: "Es ist uns wichtig zu zeigen, dass Arbeitsplätze direkt in einem Unternehmen möglich sind. Und dass wir darüber hinaus in der Invitas selbst eine Vielfalt an unterschiedlichen Arbeitsplätzen anbieten. Begonnen bei der Industriemontage über verschiedene Dienstleistungsbereiche wie Wäscherei und Garten-Landschaftspflege bis hin zu klassischem Handwerk, wie Tischlerei und Möbelbau." Die Invitas pflegt Kontakte zur Wirtschaft, zu zahlreichen Unternehmen in der Region.

Das 9. Treffen der Jungunternehmer ist in Planung und soll im Zusammenhang mit dem 20-jährigen der Industrie- und Gewerbevereinigung Aue (IGA) stehen. Man will das Thema ERZgesund noch einmal aufgreifen und dementsprechend eine sportliche Location aussuchen.