Mettenschicht: Erzgebirge Aue empfängt das stärkste Auswärtsteam der Liga vorm Fest

Duell mit 1860 München am letzten Heimspieltag 2024

Aue-Bad Schlema

Das Kalenderjahr 2024 war für den FC Erzgebirge Aue und dessen Anhängerschaft stets von Höhen und Tiefen geprägt. Mittlerweile stehen die Zeichen auf einen kleinen Neuanfang. Denn Anfang Januar übernimmt Jens Härtel als Cheftrainer im Lößnitztal. Am Samstag wird er bereits im Erzgebirgsstadion als Gast anwesend sein.

 

Sieg zu Hause gefordert

Nach dem Zehn-Tore-Spiel beim SV Sandhausen, das der Kumpelverein mit 6:4 gewann, wollen die Veilchen natürlich auch zuhause endlich wieder einen Sieg feiern. Der Gegner allerdings ist ein ganz besonders schwerer: Es gastieren die Löwen von 1860 München im Lößnitztal.

 

Großes Interesse am Spiel

Das Interesse am letzten Heimspiel 2024 ist am vergangenen Wochenende deutlich gestiegen, lässt der FC Erzgebirge Aue auf seiner Homepage wissen. Der Verein belegt das mit konkreten Zahlen. Denn bereits Mitte der Woche waren 9000 Tickets vergriffen. Damit sollte die Stimmung am Sonnabend gegen den TSV 1860 richtig gut sein.

 

Sportliche Herausforderung

"Gegen das beste Auswärtsteam der Liga wollen die Veilchen erfolgreich "Auf Wiedersehen" sagen", heißt es auf der Homepage weiter. Sportlich werde die Begegnung eine absolute Herausforderung, denn die Löwen sind auswärts saustark. 17 Punkte haben sie auf fremden Plätzen bereits eingesammelt und fünf Auswärtssiege gefeiert. Für die Veilchen und ihre Fans wäre eine Heimsieg Balsam auf die geschundenen Seelen - die Auftritte im eigenen Stadion waren in der jüngsten Vergangenheit eher enttäuschend.

 

Ziel: Entspannte Mettenschicht

Zudem wäre durch einen Sieg der Grundstein für eine entspannte Mettenschicht gelegt, die im Anschluss an die Begegnung geplant ist.Unter anderem wird es ab 16.30 Uhr Live-Musik von Celine geben. Eine Stunde später stellt sich die Mannschaft auf der Bühne vor. Wie schon im vergangenen Jahr soll eine Lasershow würdiger Abschluss des bewegten Jahres sein. Danach geht es in die Weihnachtspause.

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