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Mit Opas Rabatt günstiger fahren

Großvater wird das Autofahren zu beschwerlich - er gibt seinen Führerschein ab. Die Enkelin freut´s: Opa schenkt ihr seine schadenfreien Jahre. Das bedeutet bares Geld im Portemonnaie der jungen Frau, denn der Großvater ist in den letzten Jahren unfallfrei gefahren. "Sein Rabatt in der Kfz-Haftpflicht- und Vollkaskoversicherung geht auf die Enkelin über. Durch Opas Geschenk wird ihr Vertrag deutlich günstiger eingestuft", erklärt Fachjournalist Martin Blömer von RGZ24.de.

Bei der Rabattübertragung bekommt die Enkelin maximal so viele Jahre angerechnet, wie sie den Führerschein besitzt. Viele Versicherer verlangen allerdings, dass beide Personen in einer häuslichen Gemeinschaft leben und der Empfänger das Auto mit den zu übertragenden SF-Klassen regelmäßig gefahren hat. Nicht so beispielsweise bei der DEVK: Sie erlaubt auch eine Übertragung des Schadenfreiheitsrabatts auf ein anderes Auto sowie unter Geschwistern und Ehepartnern.

Junge Autofahrer, die am "Begleiteten Fahren mit 17" teilgenommen haben, erhalten beim Kölner Versicherer günstigere Beiträge als Anfänger ohne solch einer Fahrpraxis. Sparen können sie auch, wenn sie zuvor ein Moped oder ein Motorrad auf ihren Namen versichert hatten und schadenfrei geblieben sind. Viele Studenten oder Auszubildende haben zwar ein Auto, fahren aus Umwelt- oder Kostengründen aber regelmäßig auch mit Bus und Bahn. Mit einer Jahreskarte für öffentliche Verkehrsmittel bekommen sie bei der Kfz-Versicherung einen günstigeren Beitrag. Darüber hinaus gilt für Besitzer umweltfreundlicher Autos mit weniger als 120 Gramm-CO2-Ausstoß pro Kilometer der Öko-Spartarif.

Mehr Informationen dazu gibt es unter www.devk.de. djd