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Vogtland

Mobilität bleibt mit Sicherheit ein Thema

Projekt Förderung nur für 15 Kommunen in Phase 2

Stollberg. 

Stollberg. Die Stadt Stollberg ist bei der "MobilitätsWerkStadt 2025" des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) in der Phase 1 mit 50 weiteren Kommunen beteiligt gewesen. Das Ganze ist ein dreiphasiges Förderprojekt. Die Stollberger haben auch für die Phase 2 eine Projektskizze eingereicht. Doch an der Stelle werden lediglich 15 Kommunen weitergefördert und die Stollberger sind für diesen Kreis leider nicht mit ausgewählt worden. Damit läuft das Förderprojekt Ende März aus.

In der ersten Phase hat man sich darauf konzentriert, die Bürger zu beteiligen, was sich durch die Corona-Pandemie und den Lockdown schwierig gestaltet hat. Man hat eine Befragung gestartet und darüber die Bedarfe ermittelt in der Form, was sich die Menschen an alternativer Mobilität wünschen. Diese Ergebnisse liegen vor und diese können genutzt werden, wenn es um das Thema Mobilität geht. In der ersten Phase hatte Mobilitätsmanager Patrick Roßner auch Gespräche geführt mit dem Verkehrsverbund Mittelsachen (VMS), mit dem Regionalverkehr Erzgebirge (RVE) und dem Erzgebirgskreis.

Es ging beim Projekt "Stollberg macht mobil - nachhaltig in die Zukunft" darum, ein innovatives und nachhaltiges Mobilitätskonzept zu erarbeiten und die Frage zu beantworten, wie der öffentliche Nahverkehr individueller gestaltet werden kann und wie man auch den mobilitätseingeschränkten Personengruppen eine bessere Teilhabe am gesellschaftlichen Leben ermöglichen kann.



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