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Neuer Coach verkürzt Urlaub: Veilchen mit Frühstart in die Vorbereitung

Fussball Aliaksei Shpileuski vollzieht nächste Woche Trainingsauftakt

Aue. 

Aue. Eigentlich sollten die Profis des FC Erzgebirge Aue erst Ende des Monats in die Saisonvorbereitung starten. Nun kommt alles anders. Der neue Trainer Aliaksei Shpileuski lässt die Mannschaft bereits in der kommenden Woche antreten. Am Dienstag stellt sich der neue Chefcoach auf einer Pressekonferenz vor. Schon am selben Tag sowie am Mittwoch steht der Laktattest auf dem Programm. Der offizielle Startschuss für die Saisonvorbereitung fällt am 17. Juni - also am Donnerstag. Diese soll auf dem Trainingsgelände vollzogen werden. Vielmehr steht in Sachen Saisonvorbereitung noch nicht fest. Der vorläufige Fahrplan sieht fünf Testspiele vor. Bei vier Tests allerdings steht noch kein Gegner fest. Lediglich ein Spiel gegen FC Viktoria Plzen ist bereits fest terminiert. Dieses soll am 3. Juli über die Bühne gehen. Austragungsort und Anspielzeit sind noch offen.

Präsident lobt den neuen Trainer

Der FC Erzgebirge Aue hatte Aliaksei Shpileuski Anfang der Woche als neuen Coach vorgestellt. Obwohl der erst 33-Jährige bereits im Nachwuchsbereich bei RB Leipzig und dem VfB Stuttgart aktiv war, kannte ihn hierzulande kaum einer. Doch FCE-Präsident Helge Leonhardt lobt ihn in höchsten Tönen: "Nach mehreren intensiven Gesprächen konnten wir feststellen, dass er sich mit den Werten unseres Vereins voll und ganz identifiziert. Wir erzielten dabei ebenfalls Übereinstimmung bezüglich der Vorgehensweise hinsichtlich der strategischen Weiterentwicklung unseres Profiteams", so Präsident Helge Leonhardt. Shpileuski selbst freut sich auf seine Aufgabe in Deutschland. Er gilt als ein akribischer Arbeiter, der nichts dem Zufall überlässt. "In 5 Wochen steht mit Kairat Almaty die historische Champions League Quali an, daher war es nicht einfach dem Präsidenten die Entscheidung oder den Wunsch nach Aue zu wechseln zu verkünden", erklärt der neue Coach. Er sei beiden Vereinen dankbar, dass der Wechsel möglich wurde. Über die Vertragsgespräche sagt der 33-Jährige: "Ich hatte vom ersten Moment an bei den Gesprächen mit Herrn Leonhardt ein absolut überzeugendes Gefühl, dass es genau das Richtige ist. Er lebt und liebt Emotionen und Leidenschaft, welche unabdingbar sind, um den Verein nach vorne zu bringen. Genau das möchte ich der Mannschaft auch vorleben und sie nach vorne bringen."