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Nutzung Kaserne bleibt stille Reserve

Schneeberg. 

In der ehemaligen Jägerkaserne in Schneeberg sind weiter Asylbewerber untergebracht - nach Aussagen von Michael Wilhelm, Staatssekretär im Sächsischen Innenministerium, derzeit 194 Menschen. Was die Erstaufnahme in Sachsen angeht, wolle man sich künftig auf Dresden, Leipzig und Chemnitz konzentrieren. Die Kaserne behält man sich als stille Reserve vor, wie es Wilhelm formuliert. Ein Wohnblock soll im Notfall 100 Personen als Unterkunft dienen. Derzeit wird die Turnhalle auf dem Kasernen-Gelände wieder flott gemacht: Es soll eine gemeinsame Nutzung durch Vereine und Asylbewerber geben. Startschuss: 25. April.