Pfefferkuchenhaus wurde zur Tradition

Sanierung Das 18 Kilo schwere Häuschen benötigte eine Reparatur

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Foto: R. Wendland

Aue. Es duftet nach Lebkuchen und sieht zum Anbeißen lecker aus. Doch das Pfefferkuchenhaus, das in der Kindertagesstätte "Villa Kunterbunt" in Aue steht, wird nicht gegessen. Wie die Leiterin Linda Habekus erklärt, bleibt es stehen. Das Häuschen, das gut 18 Kilo wiegt und von den Ausmaßen her 80 Zentimeter mal einen Meter misst, gibt es schon seit einigen Jahren. Doch jetzt musste es saniert werden.

Wie Alexander Schellenberger, Inhaber der Bäckerei & Konditorei Schellenberger aus Aue (im Bild) erklärt, haben zwei Leute über einen Tag lang daran gearbeitet: "Sonst reichten immer einige kleine Reparaturen. Doch nun mussten wir das Haus komplett neu mit Lebkuchen verkleiden und neu eindecken." Bei guter Lagerung könne so ein Pfefferkuchenhaus bis zu sechs Jahre lang halten.