PKW kollidiert mit Ampelanlage im Erzgebirge: Fahrer verletzt

Die Polizei ermittelt zum Unfallhergang

Stollberg/Erzgeb.

Auf der B169 in Höhe der A72 hat sich am Sonntagmorgen gegen 05.45 Uhr ein Verkehrsunfall ereignet.

Zum Unfallhergang

Der Fahrer eines Toyota war aus Richtung Stollberg kommend, in Fahrtrichtung Neuwürschnitz unterwegs. In Höhe zur Auf -und Abfahrt zur A72 Richtung Chemnitz kam der Fahrer des PKW in einer leichten Linkskurve nach rechts von der Fahrbahn ab, kollidierte frontal mit einer Ampelanlage und kam wenige Meter weiter auf der Kreuzung zum Stehen.

Fahrer leicht verletzt

Durch die Wucht des Aufpralls wurden am Fahrzeug die Airbags ausgelöst und die Ampelanlage aus dem Boden gerissen. Bei dem Unfall wurde der Fahrer des Toyota ersten Informationen zu Folge, leicht verletzt.

Einsatzkräfte vor Ort

Neben der Polizei und einem Rettungswagen, kamen auch 12 Einsatzkräfte der Feuerwehr Stollberg zum Einsatz. Diese sicherten die Unfallstelle ab und leuchteten dieses aus. Zudem wurde das Unfallfahrzeug stromlos geschalten und ausgelaufene Flüssigkeiten mit Ölbindemittel gebunden.

Hoher Sachschaden

Am Fahrzeug und an der Ampel entstand Totalschaden. Angaben zur genauen Schadenshöhe liegen noch keine vor. Die Polizei hat die Ermittlungen zum genauen Unfallhergang aufgenommen.

Update der Polizei, 09.08 Uhr

Ein 23-Jähriger befuhr mit einem Pkw Toyota die B 180 aus Richtung Stollberg kommend in Fahrtrichtung Oelsnitz. Auf Höhe einer Auffahrt zur Bundesautobahn 72 (Anschlussstelle Stollberg-West) kam der junge Mann mit dem Auto nach rechts von der Fahrbahn ab und kollidierte mit einer Ampelanlage, wodurch erheblicher, der Stabsstelle Kommunikation derzeit nicht konkret bekannter Sachschaden entstand. Rettungskräfte befreiten den unverletzt gebliebenen 23-Jährigen aus dem Wrack. Bei der Unfallaufnahme führten eingesetzten Polizisten mit dem Toyota-Fahrer einen Atemalkoholtest durch. Ergebnis: 1,8 Promille. Er wurde vorsorglich sowie zur Blutentnahme in ein Krankenhaus gebracht. Gegen den deutschen Staatsbürger wird nunmehr wegen Gefährdung des Straßenverkehrs ermittelt.

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