Playoff-Halbfinale: Wölfe lassen gegen Chemnitz nichts anbrennen

Bisher zwei Spiele, zwei Siege - 2:0 in der Best-of-5-Serie

Schönheide

Die Schönheider Wölfe sind mit einem deutlichen 9:1 (3:0, 4:1, 2:0)-Sieg gegen die Chemnitz Crashers in das Playoff-Halbfinale gestartet. „Es war ein Spiel auf Augenhöhe“, sagte Wölfe-Coach Sven Schröder.

Schönheide nutzt seine Chancen

Chancen haben sich beide Teams erspielt - während die Crashers ihre Möglichkeiten ungenutzt ließen, zeigten sich die Wölfe konsequent vorm Tor. Die Torschützen für Schönheide waren Sean Fischer, Lukas Lenk (3), Jan Meixner, Tomas Rubes (3), Florian Heinz.

Playoff-Härte im Mittelabschnitt

Im Mittelabschnitt kam die erwartbare „Playoff-Härte“ ins Spiel. Gleich mehrere Akteure beider Teams mussten in der 22. Minute auf die Strafbank. Erst mit dem Treffer zum 4:0 durch Tomas Rubes kehrte wieder etwas mehr Ruhe ein. Von dem Moment an, lief die Partie endgültig zugunsten der Wölfe. Im letzten Drittel kontrollierten die Wölfe souverän das Spielgeschehen und ließen nichts mehr anbrennen.

Overtime-Krimi in Chemnitz

Viel Zeit zum Durchatmen blieb nicht. Schon einen Tag später waren die Wölfe erneut gefordert. In Chemnitz hat das Schönheider Team gegen die Crashers den zweiten Sieg klar gemacht, wenn auch nicht ganz so deutlich wie im heimischen Wolfsbau. Nach 60 Minuten stand es im Jutta Müller Eissportzentrum in Chemnitz 2:2-Unentschieden. In der Overtime hatte Schönheide die besseren Karten, sodass es aus Wölfe-Sicht am Ende 3:2 (1:1;1:1;0:0;1:0) stand. Damit führt das Team von Trainer Sven Schröder die Best-of-5-Serie mit 2:0. Das dritte Spiel der Serie wird am 7. März ab 17 Uhr im Schönheider Wolfsbau ausgetragen.

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