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Public-Viewing für "The Voice of Germany"-Kandidaten

TV-Wettstreit Mit "Still" geht es in nächste Runde

Großrückerswalde/Pockau. 

Großrückerswalde/Pockau. Egal, wie der nächste Auftritt für den Erzgebirger am Donnerstag endet, "The Voice of Germany" hat ihm schon jetzt sehr viel gegeben. Sein Song, Jupiter Jones "Still", passt zu ihm. "Das ist deutschsprachige Popmusik. Damit fühle ich mich wohl", betont der 24-Jährige.

Vor dem Auftritt gilt es, sich in den Song hineinzufühlen. Das gelingt ihm am besten mit einem Gebet. Kommt er weiter, bleibt es spannend für ihn. Recht rasch hat er die Atmosphäre des Sendeformats mit den vielen Mitwirkenden schätzen gelernt. Die Kritik seitens der Coaches empfindet er als sachlich und menschlich wertschätzend und daher für sich selber förderlich. Sogar unter den Bewerbern herrscht trotz des Konkurrenzgedankens ein gutes Klima.

Auftritt von "Paperclip"

Seinen Coach, Michael Patrick Kelly, kennt er als guten Zuhörer und bodenständigen Menschen. "Es ist schon eine Bestätigung für mich gewesen, überhaupt angenommen worden zu sein", erklärt Samuel Rösch. Beworben hatte er sich auf Anraten des Professors, Jens Seipolt, von der Evangelischen Hochschule Moritzburg. Hier studiert Samuel Rösch Evangelische Religionspädagogik. Seine Frau, seine Eltern, Geschwister und Freunde haben ihn darin bestätigt. Sein Talent sieht er als Gabe Gottes an, die er nutzen will.

Er möchte auch andere Menschen ermutigen, ihre Gaben zu nutzen und sich etwas zuzutrauen. Wer gemeinsam mit anderen Fans mitfiebern möchte, ist am Donnerstag zum Public-Viewing in die Pockauer Strobel-Mühle eingeladen. Einlass ist ab 18.30 Uhr, ab 19 Uhr spielt Samuel Röschs Band "Paperclip". Der Wettstreit wird ab 20.15 Uhr übertragen.



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