QR-Code-Betrug im Erzgebirge: 64-Jährige verliert fast 20.000 Euro

Zwischen dem 2. Januar und dem 4. Januar wurde in Lößnitz eine 64-Jährige durch ein gefälschtes Bankschreiben um knapp 20.000 Euro betrogen.

Lößnitz

Zwischen dem 2. Januar, 12.30 Uhr, und Sonntagvormittag, 11.15 Uhr, wurde in Lößnitz eine 64-jährige Frau durch ein gefälschtes Bankschreiben um knapp 20.000 Euro betrogen, polizeibekannt wurde der Fall am 12. Januar 2026.

Gefälschtes Bankschreiben mit QR-Code

Die Frau fand ein angebliches Schreiben ihrer Hausbank in ihrem Briefkasten, das zur Aktualisierung des Online-Bankings per QR-Code aufforderte.

Widerrechtlichen Abbuchungen von Girokonto

Sie folgte der Aufforderung und führte die vermeintliche Aktualisierung mit ihrem Mobiltelefon durch. Mutmaßlich gelangten die Täter so an ihre persönlichen Zugangsdaten; in der Folge kam es zu mehreren widerrechtlichen Abbuchungen von ihrem Girokonto.

Polizei warnt vor dieser Masche

Erst eine SMS ihrer Hausbank, in der eine von ihr nicht veranlasste Überweisung bestätigt wurde, machte den Betrug sichtbar. Das Konto wurde daraufhin umgehend gesperrt und am 12. Januar 2016 bei der Polizei angezeigt.

Polizei warnt

Die Polizei warnt eindringlich: Bei entsprechenden Schreiben angeblicher Geldinstitute skeptisch bleiben, sich nicht unter Druck setzen lassen und im Zweifel selbstständig Kontakt zur Bank aufnehmen – ausschließlich über die offiziellen, bekannten Telefonnummern, um die Echtheit zu überprüfen.

Dieser Text basiert auf einer offiziellen Behörden-Information und wurde mit Hilfe von KI erstellt.

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