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Rettungswache Bad Schlema setzt neueste Technik ein

Neuanschaffung Geräte dienen zur Überwachung und Reanimation/Defibrillation von Patienten

Bad Schlema. 

Bad Schlema. In der Rettungswache Bad Schlema, die vom Kreisverband Erzgebirge der Johanniter-Unfall-Hilfe betrieben wird, setzt man künftig zwei neueste Geräte der Firma Corpuls ein. Diese dienen zur Überwachung und Reanimation/ Defibrillation von Patienten.

Die ersten zwei dieser Corpuls3Touch Geräte liefert die Firma Riedel und Schulz aus Potsdam an die Johanniter in Bad Schlema aus. Damit ist man dort Vorreiter in Sachsen. Weitere fünf Geräte folgen für die Rettungswachen Schlettau und Bärenstein. "Das neue Gerät ist eine Innovation mit Touch-Display, was die Bedienerfreundlichkeit erhöht", erklärt Marko Gnauck, Vertriebsmitarbeiter der Firma Riedel und Schulz bei der Geräte-Einweisung im Johanniter-Ausbildungszentrum in Schneeberg. Das Gerät ist eine nochmals überarbeitete Variante der Defibrillator-Monitor-Einheit. Man hat die Möglichkeit verschiedene Vital-Parameter des Patienten zu überwachen mit dem System.

Wie Thomas Gerlach, der Medizinproduktebeauftragter der Johanniter erklärt, sind mit der Neuanschaffung durch den Rettungszweckverband alle vier Rettungswagen der Rettungswache Bad Schlema mit einer invasiven (artriellen) Blutdruckmessung zur Überwachung schwerstkranker Patienten ausgestattet. Das sei ein wichtiger Fakt gerade bei der Verlegung intensivpflichtiger Patienten beispielsweise in Herzzentren oder Unikliniken. Bisher war das auf zwei Rettungswagen mit den Vorgängermodellen möglich. Die Geräte bestehen aus drei Modulen Monitor, Patientenbox und Defibrillator, die drahtlos verbunden sind.