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Rotkreuz-Nachwuchs im Wettstreit

Bundeswettbewerb Schwarzenberg punktet mit kurzen Wegen

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Fortsetzung Seite 1: Schwimmen können sie alle. Schnell sind sie ebenfalls. Doch auch mit Wissen rund ums Deutsche Rote Kreuz (DRK) und um Erste-Hilfe-Maßnahmen mussten sie fit sein - die Teilnehmer des 14. Bundeswettbewerbs im Rettungsschwimmen für Jugendrotkreuz-Gruppen (JRK) in der Wasserwacht. Rund ums Sonnenbad dreht sich am Wochenende alles um diesen hochkarätigen Wettkampf, der nur aller zwei Jahre stattfindet und für den diesmal das JRK und die Wasserwacht Aue-Schwarzenberg verantwortlich zeichneten. Uli Bertrams, die stellvertretende JRK-Bundesleiterin, wie um die hohe Bedeutung der Basis: "Ohne sie würde es gar nicht funktionieren." Ebenso wichtig sei aber auch die gute Teamarbeit zwischen Wasserwacht und JRK, ergänzt Andreas Lehning, der stellvertretende Bundesleiter Wasserwacht: "Es ist auch sehr schön, dass die beiden Kommunen Schwarzenberg und Grünhain-Beierfeld uns stark unterstützt das Ganze zu diesen Konditionen möglich gemacht haben. Denn auch bei uns ist es immer eine Frage der Kosten, auch wir müssen wirtschaftlich arbeiten." Während der schwimmerische Hauptteil im Sonnenbad über die Bühne ging, konnte aufgrund des schönen Wetters der Wissensparcours auf dem Sportplatz aufgebaut werden. Dort mussten die Teilnehmer in verschiedenen Übungen Erste Hilfe leisten, Geräusche raten oder auch bei verschiedenen Spielen ihre Teamfähigkeit unter Beweis stellen.



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