S271: Frontalcrash mit zwei Verletzten

Unfall Staatstraße musste für mehrere Stunden gesperrt werden

Foto: André März

Raschau. Am Freitagnachmittag ereignete auf der S271 zwischen Pöhla und Rauschau-Markersbach ein schwerer Verkehrsunfall. Aus noch ungeklärter Ursache kollidierten gegen 17:15 Uhr der Fahrer eines BMW sowie die Fahrerin eines Subaru nahezu frontal. Mit dem Einsatzstichwort "eingeklemmte Person" wurden neben Rettungsdienst, Notarzt und Polizei, auch die Freiwillige Feuerwehr alarmiert.

Als die Kameraden vor Ort eintrafen, hatte sich die verletzte Fahrerin des Subaru bereits selbst aus dem Fahrzeug befreien können. Der Fahrer des BMW wurde bei dem Unfall schwer verletzt, wurde bei dem Unfall allerdings nicht in seinem Fahrzeug eingeklemmt. Wie Einsatzleiter Andreas Schieck berichtet, sicherten die Kameraden die Einsatzstelle ab und streuten auslaufendes Öl mit Ölbindemittel ab.

Rettungshubschrauber kam zum Einsatz

Die Fahrerin des Subaru wurde mit einem Rettungswagen in eine nahe gelegene Klinik eingeliefert. Der Fahrer des BMW wurde mit einem Rettungshubschrauber in eine Klinik nach Zwickau geflogen. Neben Rettungsdienst, Notarzt und Polizei, waren 15 Kameraden der Freiwilligen Feuerwehren Raschau und Markersbach sowie der diensthabende Kreisbrandmeister im Einsatz. Die Polizei hat die Ermittlungen zur Unfallursache aufgenommen. An beiden Fahrzeugen entstand ein Totalschaden. Die S271 blieb für drei Stunden voll gesperrt.