Sauerstoff dient der Gesundheitsförderung

Tagesklinik Erzgesund hat sich in der Region einen Namen gemacht - Patienten kommen aus ganz Deutschland

Die Erzgesund-Tagesklinik in Burkhardtsdorf unter Leitung von Dr. Gabriela Röder bietet primär ein umfassendes Programm zur Behandlung von Krebserkrankungen und bewegt sich damit auf einem der anspruchsvollsten Gebiete der kurativen Medizin. "Dabei gelangen sowohl schul- wie auch alternativ- und komplementärmedizinische Methoden und Strategien zur Anwendung, die in ihrem Zusammenwirken über eine hohe Effizienz und ein ebensolches Erfolgspotenzial verfügen", so Dr. Röder. Es sollen vor allem die Selbstheilungskräfte des kranken Menschen gestärkt, reaktiviert oder überhaupt erst in Gang gesetzt werden. "Uns ist es wichtig, dies konsequent mit so genannten sanften Methoden, zu verbinden, die möglichst wirkungsvoll sind und trotzdem geringe Strapazen für die Patienten bedeuten", heißt es weiter. Zum Einsatz kommen unterschiedliche Gerätetechniken, mit Spezialinfusionen und anderen therapeutischen Ansätzen, die individuell auf den Patienten abgestimmt sind. "Wir freuen uns, dass auch Patienten den Weg in unsere Klinik finden, die bisher zur Behandlung in Kliniken der alten Bundesländer waren und die überrascht sind auf welch hohem Niveau wir hier arbeiten", freut sich die Klinikchefin. Eine weitere Säule der Klinikarbeit sind Präventionsangebote. "Wir haben sehr gute Erfahrungen mit der Sauerstoff-Mehrschritt-Therapie gemacht", heißt es. Die Therapie nach Professor Manfred von Ardenne wird in Kombination der physikalischen Gefäßtherapie - der bekannten Magnetfeldtherapie - angeboten. "Beides verbessert die Mikrozirkulation", so Dr. Gabriela Röder. Patienten tragen 30 Minuten lang eine Sauerstoffmaske. Im Anschluss daran führen sie ihrem Körper in flüssiger Form Mineralien zu. "Abgerundet wird die Therapie durch leichte Bewegung, bei uns kommen Fußroller zum Einsatz", erläutern die Klinikmitarbeiter. Beide Behandlungen stärken das Immunsystem. Zudem gäbe es kaum Kontraindikationen. "Bei Schwangeren würde man auf das Magnetfeld verzichten, aber darüber hinaus gibt es kaum etwas, was dagegen spricht", so Dr. Gabriela Röder und sagt weiter: "Natürlich steht die individuelle Beratung des Patienten an erster Stelle, im persönlichen Gespräch werden alle offenen Fragen geklärt und Ängste genommen." Weitere Informationen erhalten Interessenten im Internet unter www.erzgesund.de.