Sauna-Bereich wird modernisiert

Wellness Komplette Modernisierung ist der langfristige Plan

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Saunameisterin Ellen Schmidt in einer der neu gestalteten Saunen. Foto: Ralf Wendland

Bad Schlema. Die Kurgesellschaft Schlema mbH hat im Geschäftsjahr 2016 eine positive Entwicklung genommen. Den Bericht hat Geschäftsführerin Dr. Kathrin Bösecke-Spapens den Gemeinderäten von Bad Schlema in ihrer jüngsten Sitzung vorgelegt. "Es lief besser, als im Vorjahr prognostiziert und das trotz leicht rückläufiger Besucherzahlen", so Bösecke-Spapens.

Das wichtigste Standbein der Gesellschaft sei das Gesundheitsbad "Actinon", was laut der Geschäftsführerin rund 43 Prozent der Umsatzerlöse ausmacht. Sie spricht in dem Bereich von über drei Millionen. Grundsätzlich gehe es darum, Besucherzahlen zu halten und langfristig zu steigern. In dem Zusammenhang rückt nicht nur verstärkt das Marketing mit einer stärkeren Bespielung der Onlinemedien in den Fokus, um neue Zielgruppen zu erschließen, sondern langfristig gesehen auch das Thema Modernisierung.

Qualität soll aufrecht erhalten bleiben

Man müsse weiter investieren, um die Qualität zu erhalten, so Bösecke-Spapens. Zum Bad-Komplex gehört der Sauna-Bereich. Im Sommer ist dort die Blockhaussauna überarbeitet worden und jetzt werden die Trocken- und die Kristallsauna saniert. Das seien notwendige Maßnahmen, um das Level zu halten. Eröffnet werden sollen die beiden Saunen zum 19. Geburtstag des "Actinon" am 28. Oktober.

Langfristig gesehen, spricht die Geschäftsführerin von einer kompletten Modernisierung und Attraktivität des Bades. Die Rede ist untere anderem von drei neuen Becken: ein Solebecken, ein Schwimmerbecken und ein Radon-Therapiebecken.