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Schneebergs Stadtentwicklung soll weiter voran gehen

Tourismus Vermarktung steht im Fokus

Schneeberg. 

Schneeberg.Schneebergs Bürgermeister Ingo Seifert ist jetzt drei Jahre im Amt. Der 49-jährige sagt: "Das Amt versuche ich nach bestem Wissen und Gewissen zu leben und versuche den Kontakt zu den Bürgern und zu den Vereinen zu pflegen. Das ist mir ganz wichtig. In der Form kommt auch etwas zurück."

Bessere touristische Vermarktung Schneebergs

Das Stichwort lautet Bürgerbeteiligung, auch wenn das, wie Seifert sagt, nicht immer ganz einfach ist. In seiner bisherigen Amtszeit ist einiges erreicht worden. Aus städtebaulicher Sicht sind einige Dinge realisiert worden, wo die Handschrift von Ingo Seifert zu erkennen ist. Als Beispiele seinen die Alte Wache, das alte Gymnasium an der Schillerstraße und das Gebäude Markt 29 genannt. "Auch in der Wahrnehmung der Bergstadt nach außen haben wir einiges erreicht", sagt Seifert, der die Entwicklung noch weiter vorantreiben will.

Die bessere touristische Vermarktung der Stadt ist ein Punkt, wo Seifert noch Nachholbedarf sieht: "Mit der aktuellen Situation kann man nicht zufrieden sein. Wir haben Potential, was andere Städte nicht haben. Aber wir machen einfach nichts draus." Der Tourismus sei eine große Aufgabe in den nächster Zeit, sagt Seifert, der hofft, das mit dem Unesco-Welterbe-Titel, wo die Bewerbung der Montanregion derzeit läuft, vielleicht ein Umdenken stattfindet. Wenn es zur Verleihung kommt, möchte Seifert unbedingt eines der Welterbe-Informationszentren in der Stadt haben, wie er sagt. Auch denkt Seifert in Richtung Schul- und Kreativstadt.



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