Schulgartenprojekt schafft es in Runde Zwei

Wettbewerb Marienberger Gymnasium startet mit der zweiten Etappe

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Die Klasse 7a hat am Mittwoch Plakate hergestellt, die das Schulgartenprojekt dokumentieren. Am Donnerstag gehen diese Arbeiten auf die Reise ins Sächsische Staatsministerium für Kultus nach Dresden. Foto: Jan Görner

Marienberg. Das Marienberger Gymnasium hat es beim 10. Sächsischen Schulgartenwettbewerb in die zweite Runde geschafft. Bereits am Freitag haben die Biologielehrerin Maxi Schreiter, der Schulleiter Robby Buttke und der Leiter des Referates Schulen und Sport des Landratsamtes Roland May im sächsischen Kultusministerium die entsprechende Auszeichnung und 400 Euro Preisgeld entgegen genommen.

Für die Reise haben die Schüler der Klasse 7a bereits am Mittwoch fünf Plakate hergestellt, die das Projekt beschreiben. Der Sächsische Schulgartenwettbewerb findet bereits zum zehnten Mal statt. Am Marienberger Gymnasium hat es die 7a, damals noch als 6a, mit Hilfe des Fördervereins Natura Miriquidica umgesetzt. Im Außenbereich Nord ist das ehemalige Atrium verschwunden. Es ist einem Naturgarten mit einheimischen Kräutern und Pflanzen gewichen. Außerdem befinden sich nun dort Sitz- und Klettermöglichkeiten sowie ein Feuchtbiotop, in dem sich nun die verschiedensten Tiere ansiedeln können. Sogar eine Arbeitsgemeinschaft ist vergangenes Jahr entstanden. Sie kümmert sich um die Pflege des Schulgartens.

Dieses Jahr wird die Arbeit im Bereich West fortgesetzt. Auch hier soll ein Naturgarten entstehen. Daran sind neben der 7a auch weitere Klassen beteiligt. Im September geht es für die Marienberger um den Einzug in Runde Drei. Dann müssen sie ihr Projekt vor einer Jury verteidigen. Im letzten Teil des Wettbewerbes bereist die Jury die zehn im Wettkampf verbliebenen Schulen.