Schwarzenberger "art-figura" geht in die siebte Runde

KUNSTPREIS Reformator rückt in den Mittelpunkt

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Die Ausstellung wird von Anna-Franziska Schwarzbach konzipiert. Foto: Leischel

Schwarzenberg. Der Kunstpreis der Stadt Schwarzenberg "art-figura" geht in diesem Jahr bereits in die siebte Runde. Noch bis zum 31. März können nationale und internationale Künstler einen Wettbewerbsbeitrag in Form einer Plastik oder Skulptur, die sich mit dem Thema "RE-FORMATION" auseinandersetzt, bei der Stadt Schwarzenberg einreichen.

Aus allen Einsendungen wählt eine hochkarätig besetzte Vor-Jury aus Kunst, Kultur, Wirtschaft und Politik die Teilnehmer für die Kunstausstellung von September bis November aus. Die Ausstellung wird von der freischaffenden Berliner Bildhauerin Anna-Franziska Schwarzbach konzipiert.

Vor der Vernissage am 1. September ermittelt die Jury dann gemeinsam Vorort die drei Preisträger. Aufgrund der zahlreichen Förderer und Unterstützer wie Porsche Werkzeugbau, dem Verein Schwarzenberger Kunstfreunde und der Erzgebirgssparkasse konnten die Preisgelder für die 7. "art-figura" erhöht werden: Der 1. Preis ist mit 5.000 Euro, der 2. Preis mit 3.000 Euro und der 3. Preis mit 2.000 Euro dotiert. Während der Ausstellungszeit können die Besucher außerdem ihren Publikumsliebling wählen. Der Preisträger erhält ein Preisgeld von 500 Euro.

Die Stadt Schwarzenberg richtet seit 2005 gemeinsam mit starken Partnern alle zwei Jahre den Kunstpreis "art-figura" mit Kunstausstellung aus. Mit dem Kunstpreis möchte sie Künstler fördern, motivieren und ihre Kunst in das Stadtbild integrieren. 2015 hatten sich 200 Künstler beworben.

Weitere Informationen zu den Bewerbungsmodalitäten und die Bewerbungsunterlagen finden interessierte Künstler auf der Internetseite www.art-figura.de oder www.schwarzenberg.de.