Sie entwickelte die Oelsnitzer "Grubenmaus" mit

Pädagogik Museum entwickelt Angebote weiter

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Jeannette Mauermann ist Museumspädagogin. Foto: Ralf Wendland

Oelsnitz. Im Bereich der Museumspädagogik des Bergbaumuseums in Oelsnitz wird derzeit an einer Neuerung gearbeitet. Wie Museumspädagogin Jeannette Mauermann verraten hat, geht es konkret um die Grubenmaus.

An sich ist das nichts Neues. Aber: Man arbeitet an einer Maus für die jüngsten Museumsbesucher. "Die wird konkret für die Mädchen und Jungen entwickelt, die noch nicht lesen und schreiben können", so Mauermann. Es sei schon eine Herausforderung, ein solches Konzept zu erarbeiten. Die 32-jährige, die seit Oktober letzten Jahres zum Team gehört, sagt:

"Es ist spannend, sich in die Kinder hineinzuversetzen. Wir arbeiten mit verschiedenen Einrichtungen zusammen, wo Kinder im Vorschulalter betreut werden. Die beziehen wir bei den Vorbereitungen mit ein." Mausalarm gibt es am 26. März ab 14:30 Uhr bei einer Familien-Erlebnisführung im Bergbaumuseum. Bei dieser Sonderführung bekommt das museumspädagogische Team niedliche Unterstützer.

Das neue Maskottchen für Steppkes im Kindergartenalter wird die Jüngsten und deren Eltern durchs Anschauungsbergwerk begleiten. Die Jüngsten erfahren auf dieser Rundtour eine ganze Menge Wissenswertes rund um die Maus im Bergwerk. Der kleine Überlebenskünstler hat im Bergbau seine eigene Geschichte.

Es wird um Voranmeldung gebeten. Telefon: 037298-9394-0.