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Simen Tiller beim Continental-Cup ungeschlagen

ContiCup Deutsche Athleten müssen im Sprung noch ihre Hausaufgaben machen

Klingenthal. 

Klingenthal. Der Norweger Simen Tiller ist dieses Wochenende in der Vogtland Arena Klingenthal beim Continental-Cup der Nordischen Kombination nicht zu schlagen gewesen - der 26-jährige stand am Sonntag zum dritten Mal ganz oben auf dem Treppchen. Sein Landsmann Lars Buraas, der Zweiter geworden ist, hatte am Ende 6,6 Sekunden Rückstand. Der Dritte auf dem Treppchen ist der Österreicher Thomas Jöbstl. Aus Sicht der deutschen Mannschaft hat es lediglich Jakob Lange vom WSV Kiefersfelden unter die Top-10 geschafft - er landete am Ende auf Rang 7. Für die Vogtländer vom VSC Klingenthal gab es im vorderen Drittel nichts zu holen. Martin Hahn musste sich mit Rang 30 begnügen und Nick Siegemund mit Rang 32. Zwischen den Beiden kam Tristan Sommerfeldt vom WSC Erzgebirge Oberwiesenthal ins Ziel und für Jakob Fischer vom SSV Geyer steht Rang 38 auf der Endabrechnung. Björn Kircheisen vom DSV-Trainer-Team sagt: "Kompliment an den VSC Klingenthal als Veranstalter, an Alexander Ziron und sein Team. Die Klingenthaler haben sich nach dem Weltcup-Wochenende jetzt noch einmal hingestellt und alles gegeben, auch bei schwierigen Verhältnissen. Das ist keine Selbstverständlichkeit." Mit Blick auf die Leistungen der DSV-Sportler sagt Kircheisen: "Man muss es nüchtern betrachten, dass wir gegenüber Norwegen sehr weit weg waren. Das hatte sich schon angedeutet und das ist die Realität. Wir müssen jetzt sehen, dass wir unsere Hausaufgaben machen und doch wieder etwas näher rankommen. Bei den nächsten Stationen müssen die Jungs einfach besser springen, als jetzt in Klingenthal." Was den Langlauf angeht, macht sich Björn Kircheisen keine Sorgen: "Da sind wir konkurrenzfähig, dass passt."

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