Skihütte bietet noch mehr Spaß im Wintersport

BAU Sanierung der Skihütte des Turn- und Skivereins 1859 Zwönitz

Zwönitz. 

Zwönitz. Seit 1962 existiert in Zwönitz der beleuchtete Skihang am Ziegenberg. Anfang der 1980er Jahre entwickelten die Sportfreunde Bernd Störzel und Wilfried Göthel die Idee zur Errichtung einer Skihütte und eines motorisierten Lifts. Im Juli 1985 konnte mit den Bauarbeiten begonnen werden. Großzügige Unterstützung erfuhr das Projekt durch den damaligen Trägerbetrieb Schuhfabrik Zwönitz.

Für den Fortschritt des Baugeschehens wurden unbürokratisch wichtige Arbeitskräfte freigestellt und die Liste der Sportfreunde, die aktiv Hand anlegten, ist lang. Zum Winteranfang 1986 ging der Lift in Betrieb und im Dezember wurde die Skihütte eingeweiht. Jetzt haben die Sportler des Turn- und Skivereins 1859 Zwönitz gemeinsam mit ihren Vereinsvorsitzenden Jens Kriegel die Renovierung und Sanierung ihrer Skihütte vorgenommen.

Arbeiten auch an der Außenfassade

"Maler, Klempner, Elektriker und Tischler haben bereits 2017 für die Küche und im Sanitärbereich die Vorarbeit geleistet. Unterstützt wurde das Sanierungsvorhaben durch Eigenleistung der Mitglieder sowie durch finanzielle Hilfe der Stadt", sagte der Vorsitzende Jens Kriegel. Im vergangenen Jahr wurde das Vorhaben fortgesetzt.

So wurden Arbeiten an der Außenfassade vorgenommen. Die Terrasse wurde zwischenzeitlich für die Nutzung gesperrt. Jetzt wurde das marode Geländer durch ein neues ersetzt. Die Sportfreunde des Vereins wollen als nächste Aufgabe den oberen Bereich der Skihütte so ausbauen, dass zusätzliche Übernachtungsmöglichkeiten für Wintersportveranstaltungen genutzt werden können.